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Sebastian Rug
Zeichnungen - 17. Oktober bis 14. November 2009

 

Wäre die Welt aus einem einzigen Faden gemacht, könnte man bei genauer Verfolgung seines Verlaufs die Entstehung der Dinge beobachten. Dabei eine Spur zu hinterlassen, könnte bedeuten zu zeichnen.
(Sebastian Rug, 2006)

Auf DinA4 großen Blättern hinterlässt Sebastian Rug seine Spuren. So unvermittelt wie sie beginnen, enden sie. An feine Gewebe erinnern mitunter seine Linien und folgen ihrer inneren Logik.

Sebastian Rug wurde 1974 in Vacha geboren, er lebt und arbeitet in Leipzig. Von 1996 bis 2004 studierte er Malerei und Grafik an den Kunsthochschule in Dresden und Leipzig. Er ist Meisterschüler von Prof. Arno Rink. 2008 wurden in der Ausstellung Zeichnung als Prozess im Museum Folkwang Essen seine Arbeiten zum ersten Mal einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt. Zeitgleich mit der Kölner Galerieausstellung sind seine Arbeiten im Rahmen der Stipendiatenausstellung in der Konrad Adenauerstiftung in Berlin, in der Hypobank Leipzig und der Ausstellung Junger Westen in der Kunsthalle Recklinghausen zu sehen.

 
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